Weltnah in Hamburg

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Vergangenes Wochenende hat sich unsere BAG Weltnah in Hamburg getroffen und sich mit der Rechtslage zum Thema Flucht beschäftigt.

Dazu hat sich ein Teil der Gruppe mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland auseinandergesetzt und sich dabei überlegt, was sie davon fair finden, was ihrer Meinung nach nicht klar genug formuliert ist und was sie deswegen gerne klarer formulieren würden.
Währenddessen hat die restliche Gruppe unser „Moralische Gesetzbuch“, neben den Fotos mit Lebensberichten und der Weltkarte ein weiterer Teil der Ausstellung „Eine/r von uns“, überarbeitet. Hier wurde ebenfalls nach neuen Formulierungen gesucht und wir haben unser Gesetzbuch auch um einige Absätze und Paragraphen erweitert, die in der „alten Fassung“ nur ungenügend abgedeckt oder noch gar nicht vorhanden waren.

Abschluss der Ausstellung "Eine/r von uns"

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Zum Abschluss der Ausstellung „Eine/r von uns“ im Paderborner Dom waren ein paar der Teilnehmer der BAG Weltnah am Samstag vor Ort, um sich mit Interessierten über die Ausstellung zu unterhalten.
Trotz des herrlich sonnigen Wetters draußen, war der Dom gut besucht und nicht wenige sind stehengeblieben, um sich die Weltkarte, Fotos und Texte anzusehen. Auch wenn Hussein, Josef, Steffi und Nele nicht oft angesprochen wurden, weil Fragen zu klären waren, so hat die Gruppe doch viel positives Feedback von den Besuchern erhalten.

Es hat uns gefreut zu sehen, dass so viele Menschen diese Aktion gutheißen und unsere Arbeit schätzen. Es tut gut zu hören, dass andere unser Projekt unterstützen wollen und es zeigt auch noch mal, dass eben nicht alle gegen Flüchtlinge sind, sondern schon ganz nach dem Leitspruch der Bundesaktionsgruppe Weltnah leben, mit der Einstellung „Eine/r von uns“.

BAG Weltnah: Vom Ankommen

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Vom 29.06 bis zum 01.07 hat sich die BAG Weltnah in Braunschweig getroffen. Wir haben uns an diesem Wochenende vor allem mit dem Thema „Ankommen“ auseinandergesetzt und dazu in mehreren Kleingruppen eine Rolwa durchgeführt.
Die 11 Teilnehmer*innen sollten sich überlegen, wo sie das Gefühl haben angekommen zu sein, ob in naher Zukunft Veränderungen anstehen die dazu führen, dass man „neu ankommen“ und seinen Platz erst finden muss und wer oder was beim Ankommen eine Hilfe bzw. ein Hindernis sein kann.
Des Weiteren haben wir uns mit der Ausstellung „Eine/r von uns“ beschäftigt, die Anfang Oktober in Paderborn im Dom ausgestellt wird und bei bestem Wetter die Stadt erkundigt. So wurde dann auch der letzte Abend gemütlich am Strand mitten im Bürgerpark in Braunschweig verbracht.

Am Samstag haben wir außerdem einen neuen Sprecher für die BAG Weltnah gewählt, nachdem Josef, der nun ehemaliger Sprecher, bereits beim letzten Treffen bekanntgegeben hat, dass er sein Amt abgeben wird. Nachdem aus einem ersten Wahldurchgang kein eindeutiger Gewinner aus den 3 Kandidat*innen hervorgegangen ist, durften wir nach einer zweiten spannenden Wahlrunde Nagirou aus dem DV Hamburg als unseren neuen Sprecher beglückwünschen!
Er wird die Gruppe in Zukunft gemeinsam mit Melanie begleiten und wir freuen uns, dass Josef als Teilnehmer auch weiterhin mit dabei ist.

Aktion "eine*r von uns" wird mit dem Preis für Demokratie und Toleranz geehrt

weltnah preisverleihung

Die Aktion "Eine*r von uns" wurde am Donnerstag, 11. Mai 2017 im Paderborner Rathaus, der Preis des Bündnisses für Demokratie und Toleranz verliehen.

Bundesaktionsgruppe Weltnah in Flüchtlingsunterkunft bei Fulda

weltnah gruppe fulda

Samito Uamusse und Angi Lindner waren zusammen bei der Bundesaktionsgruppe Weltnah, auf dem Michaelshof in Fulda. Es wurde über die Ausstellung Eine/r von uns geredet und es gab die Möglichkeit sich mit unseren Gastgebern auszutauschen.
Ein tolles Wochenende!

Pfingstlager: Anders ist nur ein Wort für besonders!

Pfingstlager 2017 Flyer front

Du & ich, wir alle sind besonders! Wir sind Einzigartig.

Wir haben unterschiedliche soziale und biologische Geschlechter,
wir kommen von unterschiedlichen Orten und aus unterschiedlichen Kulturen, 
wir sind verschieden in Größe, Hautfarbe und Aussehen, 
wir sind auf die ein oder andere Weise behindert oder auch nicht,
vor allem aber sind wir alle Gottes Kinder und haben eine unantastbare Würde! Wir sind alle Besonders! 

Wäre es nicht schön in einer Welt zu leben, in der jede*r das besonders sein des Anderen wertschätzt, anstelle dessen anders sein zu kritisieren? 

Die gesellschaftlichen Umstände sehen leider anders aus: Angst wird instrumentalisiert. Fremdenfeindlichkeit, Abschottungsbestrebungen und gezielte Diskriminierung zur Durchsetzung eigener Interessen sind aus der Mottenkiste der Geschichte zurück in die Tagespolitik gelangt. Übergriffe gegenüber Frauen und/oder Menschen mit Migrationshintergrund drohen wieder salonfähig zu werden.  

Nicht mit uns! Dagegen müssen wir uns wehren! Lasst uns gemeinsam sehen urteilen und handeln, um die Welt mitzugestalten in der wir leben wollen. Lasst uns gemeinsam für ein buntes Land und eine bunte Welt kämpfen, denn "anders" ist nur ein Wort für "besonders"!

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